Wie man dreißig Seminararbeiten an einem Vormittag schafft
Laden Sie die Arbeiten einzeln hoch, gehen Sie Score und markierte Sätze durch und lesen Sie aufmerksam nur die, die herausfallen. Die übrige Zeit widmen Sie dem inhaltlichen Feedback. Die Prüfung ist damit eine Sortierung, kein Urteil.
Zuerst grob sortieren
Lassen Sie alle Arbeiten durchlaufen und teilen Sie sie auf drei Stapel: in Ordnung, zu lesen, zu besprechen. Die meisten Arbeiten landen im ersten.
Sie können Dateien direkt hochladen — .docx, .pdf, .txt und .md, bis zehn Megabyte. Aus einem gescannten PDF lässt sich kein Text herausziehen, dort brauchen Sie eine andere Fassung.
Dann nur, was herausfällt
Lesen Sie beim zweiten Stapel die markierten Sätze. Oft stellt sich heraus, dass es um Methodik oder Definitionen geht, und die Arbeit wandert zurück in den ersten Stapel.
Bereiten Sie für den dritten zwei bis drei Fragen zum Inhalt vor. Mehr brauchen Sie nicht.
Was sich für das nächste Mal lohnt
Prüfungen bleiben mit Datum im Verlauf. Kommt von derselben Person die nächste Arbeit, haben Sie etwas zum Vergleich.
Nach einigen Prüfungen greift auch die Abweichung von ihrer eigenen Handschrift, und das ist bei wiederkehrenden Aufgaben die nützlichste Zahl.
Häufige Fragen
Muss ich jede Arbeit ganz lesen?
Wegen des Inhalts sollten Sie das. Die KI-Prüfung muss aber nicht bei allen gleich gründlich ausfallen.
Wie lange dauert eine Prüfung?
Wenige Sekunden. Zeit kostet erst das Lesen der markierten Sätze, und das nur bei einem Teil der Arbeiten.
Schafft es auch längere Arbeiten?
Ja, aber bei langen Texten prüft man besser kapitelweise. Ein Durchschnitt über die ganze Arbeit verdeckt einzelne Stellen.
Probieren Sie es an Ihrem eigenen Text
Text einfügen oder Datei hochladen und den Score sowie die konkreten Sätze ansehen, die verdächtig ausgefallen sind.
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